2026

Diese Ereignisse sorgten für die größten Schlagzeilen

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2026 war ein Jahr, das kaum zur Ruhe kam. Internationale Krisen, politische Veränderungen, Wetterextreme und innenpolitische Aufreger bestimmten die Nachrichtenlage. Diese Ereignisse sorgten besonders für Schlagzeilen.
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Iran-Krieg erschüttert die Welt

Zu den einschneidendsten internationalen Ereignissen zählte die Eskalation im Iran. Laut dem Jahresrückblick griffen die USA und Israel die iranische Führung an. Bei dem Militärschlag kamen zahlreiche Menschen ums Leben, darunter auch Irans religiöser Führer Ali Chamenei. In der Folge schloss der Iran die Straße von Hormus, während Modschtaba Chamenei die religiöse Führung übernahm.

ORF nach Rücktritt vor Neuordnung

Auch beim ORF überschlugen sich die Ereignisse. Generaldirektor Roland Weißmann trat nach Vorwürfen sexueller Belästigung zurück. Weißmann bestritt die Vorwürfe und ging rechtlich gegen seine Kündigung vor. Nach monatelangen Diskussionen über die Zukunft des ORF wurde schließlich der ehemalige APA-Chef Clemens Pig zum neuen ORF-Chef gewählt.

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Politischer Umbruch in Ungarn

Nach 16 Jahren an der Macht endete laut Rückblick auch die Ära von Viktor Orbán als ungarischer Regierungschef. Herausforderer Peter Magyar und seine Tisza-Partei gewannen die Parlamentswahl mit 53,2 Prozent der Stimmen.

Rekordhitze und Dürre in Österreich

Auch das Wetter schrieb 2026 Geschichte. Mehrere Tage mit Temperaturen über 40 Grad, wochenlange Hitzewellen und ausbleibender Regen setzten Österreich zu. In Bad Deutsch-Altenburg wurden am 5. August laut Rückblick sogar 41,2 Grad gemessen. Die Folgen waren massive Schäden in der Landwirtschaft und staatliche Dürrehilfen.

© APA/Harald Schneider

Aufregung um Dompfarrer Toni Faber

Für Gesprächsstoff sorgte außerdem die Zukunft des Wiener Dompfarrers Toni Faber. Laut Jahresrückblick soll Faber Mitte 2027, rund um seinen 65. Geburtstag, als Dompfarrer in Pension gehen.

Tragödien und Polit-Beben

Bereits zu Jahresbeginn erschütterte ein verheerender Brand in einem Schweizer Skiort die Öffentlichkeit. Anfang Mai folgte in Österreich ein innenpolitisches Beben: ÖVP-Klubobmann August Wöginger kündigte nach einem nicht rechtskräftigen Urteil wegen Anstiftung zum Amtsmissbrauch seinen Rücktritt an.

Von internationalen Krisen über politische Umbrüche bis hin zu Wetterextremen: 2026 lieferte Schlagzeilen, die weit über einzelne Nachrichtentage hinauswirkten – und das Jahr nachhaltig prägten.

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