Aktuell geht die Polizei davon aus, dass die Süßigkeiten mit Absicht präpariert wurden, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Weil die Kinder am Samstagabend im Stadtteil Wintzingerode in Leinefelde-Worbis an zahlreichen Haustüren klingelten, ließ sich bisher nicht nachvollziehen, woher die betroffenen Süßigkeiten genau stammten. Die Stadt Leinefelde-Worbis liegt in Thüringen.
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Eltern in der Region sollten die Halloween-Ausbeute ihrer Kinder deshalb genau prüfen, bevor die Süßwaren gegessen werden, hieß es. Von Verletzten war zunächst nichts bekannt. Wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung wurden Ermittlungen und ein Strafverfahren eingeleitet.
In Rheinland-Pfalz berichtete die Polizei in der Nacht von einem ähnlichen Fund: In Appenheim im Landkreis Mainz-Bingen entdeckte ein Bub zwei winzige Magnete, die an einem Kaubonbon angebracht waren. Auch hier wird ermittelt.
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