Großer Störfaktor

Oktoberfest: Das machen fast alle falsch

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Ein typischer Fehler, an den kaum jemand denkt: Eine Wiesn-Bedienung plaudert es aus!
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Kein Cash! Bezahlung nur mit Karte! Immer öfter liest man heutzutage solche Hinweise und längst haben wir uns daran gewöhnt, ohne Bargeld aus dem Haus zu gehen. Bezahlt wird mit der Karte oder - noch einfacher - per Handy. Es ist praktisch, wir können das Geldbörsel daheim lassen und ersparen uns den lästigen Gang zum Bankomat, wenn das Bare mal wieder ausgegangen ist.

Festzelt mit Karte

Logisch: Auch auf dem Münchner Oktoberfest zahlen viele Gäste inzwischen gerne mit Karte und kommen ohne das nötige Kleingeld zur Wiesn. Was das Personal davon hält? Das plauderte jetzt eine Festzelt-Bedienung laut chip.de aus. Kurz gesagt: Es ist ein Fehler, den mittlerweile fast alle machen. Sie kommen ohne Bargeld - und werden damit sogar zum Störfaktor.

Karte kostet Zeit

Doch wo liegt das Problem? Statt lange nach den passenden Scheinen oder Münzen zu kramen, kann man doch ganz schnell die Karte über das Lesegerät ziehen oder das Smartphone dranhalten. Das ist ein Irrum! Am Oktoberfest ist nur Bares Wahres, denn oft wird überhaupt keine Kartenzahlung angeboten. Das heißt: Man muss erst recht nach Cash suchen oder bis zum nächsten Bankomat laufen. Das kostet wertvolle Zeit - und davon haben die Kellner:innen in den Festzelten, in denen alles schnell gehen muss wenig.

Ein weiterer Grund: Auch die PIN-Eingabe in dem dichten Gedränge und dem fröhlichen Lärm auf der Wiesn kann dauern. Dass die meisten Gäste zumindest leicht alkoholisiert sind, macht sie nicht schneller. Deswegen sollten Sie lieber mit ausreichend Kleingeld auf die Münchner Wiesn starten.

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