Turnier in Warschau

Rot-weiß-rote Weltmeister nur 18. bei Tram-EM

Eine Straßenbahn stößt bei einer Veranstaltung in Warschau auf riesige Bowling-Kegel.
© Wojciech Surdziel / Tramwaje War
Das Duo der Wiener Linien trat in der polnischen Hauptstadt gegen 25 weitere Teams an, die dort um den Europameistertitel im Straßenbahnfahren kämpften.
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Bei der Straßenbahn-Europameisterschaft in Warschau erreichten Admira Junuzovic und Dennis Samoilov den 18. Rang. Das Team der Wiener Linien stellte sich in der polnischen Hauptstadt der Konkurrenz von insgesamt 26 Mannschaften aus ganz Europa. Nach dem Weltmeistertitel im Vorjahr gingen die Wiener mit entsprechend hohen Ambitionen in den Bewerb, konnten diesmal aber nicht an ihre Spitzenplatzierung anknüpfen.

Zwei Personen drücken bei einem Wettbewerb draußen einen großen grünen Buzzer.
Admira Junuzovic und Dennis Samoilov in Action bei der Tram-EM in Polen. © Wojciech Surdziel / Tramwaje War
Zwei Personen halten eine Wien-Tafel und eine Fahne bei einer Outdoor-Veranstaltung.
Am Ende ergatterten die Wiener Linien den 18. Platz beim Turnier. © Wojciech Surdziel / Tramwaje War

"Warschau hat als herzlicher und professioneller Gastgeber gezeigt, dass hinter jeder pünktlichen Fahrt Menschen stehen, die europäische Städte Tag für Tag sicher in Bewegung halten. Die Tram-EM macht diese unsichtbare Leistung sichtbar. Bei den Disziplinen – vom zentimetergenauen Bremsen bis hin zum 'Tram-Bowling' – wird schnell klar, dass das Steuern einer tonnenschweren Bahn keine bloße Routine ist. Es erfordert höchste Konzentration, millimetergenaue Präzision und eiserne Nerven", sagt Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien.

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