Deutsche Post leidet unter Rezession
Grund dafür war den Angaben zufolge die höhere Bewertung der Postbank-Verkaufsoptionen in den ersten drei Monaten des Jahres. Im zweiten Quartal ist es der Post nach ihren Angaben gelungen, die Ergebnislage durch umfassende Sparmaßnahmen zu stabilisieren. Vor Einmaleffekten seien alle Unternehmensbereiche profitabel gewesen. Allerdings musste der wichtigste Profitbringer des Konzerns, der Briefsektor, einen Umsatzrückgang um 6,7 Prozent auf 3,21 Mrd. Euro und ein Absacken des Ebit vor Einmaleffekten um 38 Prozent auf 171 Mio. Euro hinnehmen.
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