US-Börsen beenden den Handel einheitlich im Minus
Die Sorge, dass China demnächst eine restriktivere Geldpolitik einschlagen könnte, drückte die Stimmung an den US-Börsen. Das chinesische Statistikamt hatte zuvor das starke Wachstum der Volksrepublik gelobt, jedoch vor einer steigenden Inflation gewarnt. 2010 wuchs die zweitgrößte Wirtschaftsnation um 10,3 Prozent mehr als im Vorjahr.
Insbesondere mussten Rohstoffwerte im Zuge fallender Preise für Öl, Silber und Kupfer deutliche Kursverluste hinnehmen. Freeport-McMoRan Copper & Gold rutschten 3,70 Prozent auf 110,90 Dollar ab. Ebenfalls schwächer notierten Alcoa (minus 0,50 Prozent auf 15,98 Dollar) und Schlumberger Ltd. (minus 1,14 Prozent auf 85,28 Dollar).
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