Wiener Börse startet deutlich schwächer, ATX minus 2,3%
Am Vortag machte sich an den internationalen Börsenparketts große Verunsicherung unter den Investoren breit, nachdem der griechische Premierminister Giorgos Papandreou ein mögliches Referendum über das Euro-Rettungspaket angekündigt hatte. Während sich jedoch die europäischen Leitbörsen nach dem gestrigen Schock wieder auf Erholungskurs befanden, ging der heimische Leitindex im Frühhandel auf Talfahrt.
Die Unsicherheit der Anleger machte sich einmal mehr besonders bei den Bankentiteln bemerkbar. Erste Group verloren 3,21 Prozent auf 15,10 Euro, Raiffeisen sackten um 3,84 Prozent auf 19,52 Euro ab. Deutlich schwächer zeigten sich außerdem AMAG (minus 2,88 Prozent auf 15,15 Euro) sowie voestalpine (minus 4,64 Prozent auf 23,84 Euro).
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