Omikron-Welle

PCR-Tests sollen Schulen offen halten

Martin Polaschek
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Die Omikron-Welle bedroht auch Schulen. Wie sie sich wappnen sollen.
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Wien. Die Schulen bleiben nach Einstufung der Ampel-Kommission weiter – auch nach den Weihnachtsferien – auf Stufe 3. Das heißt, dass alle Schulkinder drei Mal die Woche testen müssen. Bislang testete vor allem Wien zwei Mal die Woche PCR, ein Mal die Woche per Antigen. In den meisten Bundesländern war es umgekehrt. Das wird bei Omikron – das weit infektiöser ist und wohl eine kürzere Inkubationszeit hat – nicht ausreichen.

Bis 17. Jänner sollen in allen Bundesländern die PCR-Testmöglichkeiten so ausgebaut werden, dass auch in Tirol und Co zwei Mal die Woche PCR getestet werden kann.

Wohl fünf Tage Quarantäne bei Omikron

Isolation. Mit dem neuen Jahr sollen die Quarantäneregeln bei Omikron-Fällen adaptiert werden. Die Experten wollen aufgrund der Infektiosität, dass bei einem positiven Omi­kron-Fall die ganze Schulklasse in Quarantäne geht. Die Quarantänezeit soll aber auf fünf Tage verkürzt werden – Experten rieten zu sieben Tagen. Nach fünf Tagen sollen sich Kinder „freitesten" dürfen.

Was ebenfalls bleiben werde, sind FFP2-Masken. Und die Hoffnung, dass Schulen offen bleiben können.

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