Zerstückeltes Mordopfer

Killer wollte Teile der Leiche essen

See-Killer Alfred U.
© Fotomontage / privat
Der Fall um die zersägte Frauenleiche aus dem Neusiedler See wird immer abartiger.
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Weitere schreckliche Details zum mutmaßlichen Frauenmörder Alfred U. gab die Staatsanwaltschaft Eisenstadt am Mittwoch bekannt. Der 63-jährige Wiener habe in seinen Einvernahmen zugegeben, zerkleinerte Leichenteile tiefgekühlt zu haben. „Er habe vorgehabt, sie zu einem späteren Zeitpunkt kosten zu wollen“, sagte Behördensprecherin Verena Strnad.

Wie berichtet, hat Alfred U., der wegen versuchten Totschlags, schwerer Körperverletzung und zwei Vergewaltigungen bereits 32 Jahre im Maßnahmenvollzug für geistig abnorme Straftäter zugebracht hat, gestanden, Ende März eine Zufallsbekanntschaft in seiner Wohnung in Wien-Brigittenau erwürgt zu haben. Die Frau, die er im Bereich des Westbahnhofs aufgegabelt hatte und von der er nur einen Vornamen wusste, soll sich gewehrt haben, als er zudringlich geworden sei. Als sie laut schrie, brachte er sie mit bloßen Händen für immer zum Schweigen.

See-LEiche Beate
© APA/ Jäger

Gutachter hielten Verdächtigen für geheilt

Bei der Durchsuchung der Wohnung des dringend Tatverdächtigen entdeckten Tatortermittler in einer Kühltruhe weitere Leichenteile. Es soll sich um innere Organe handeln, die Alfred U. laut eigener Aussage später essen wollte.

Killer wollte Teile der Leiche essen
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