Multigastronom

ER erhält Zuschlag für Heurigen in Schönbrunn

ER erhält Zuschlag für Heurigen in Schönbrunn
© imagevienna.com/XING/Fotomontage
Multigastronom mit kroatischen Wurzeln wird Schönbrunns Heurigenwirt.
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Am späten Montagnachmittag trocknete gerade die Tinte der Unterschriften unter Wiens schillerndstem Gastro-Vertrag, als ÖSTERREICH die erste Info dazu erhielt: Der Betreiber des geplanten Heurigen im Schloss Schönbrunn wird niemand Geringerer als Hübner-Boss Josip Susnjara.

Nachdem es gewaltige Aufregung darum gab, dass die Wien Wein Winzer um Fritz Wieninger nicht zum Zug kamen – ihnen wurde nur versprochen, dass ihr gemischter Satz, der sogar im Orangerie-Garten wächst, dort zu verkosten sein wird – und andere Gastro-Insider wie Berndt Querfeld oder Winzer Richard Zahel gar nicht gefragt wurden, drückte offenbar Schönbrunn-Chef Klaus Panholzer aufs Tempo.

Susnjara ist quasi eine "hausinterne Lösung"

Josip Susnjara, innovativer Chef des Kur­salon Hübner in der City, betreibt auch das Café Gloriette im Schlosspark von Schönbrunn und ist der Sound of Vienna-Konzertveranstalter. Somit ist er quasi für Panholzer eine Art hausinterne Lösung, die auch den nötigen Raum für die Qualitätsweine der Wiener Winzer garantiert.

Auch wenn natürlich damit gerechnet wird, dass böse Zungen den Zusammenhang zum alljährlichen Maroni-Fest von Kanzler Sebastian Kurz in Susnjaras Kursalon Hübner herstellen werden, ist die Qualität des Neuen als Gastro-Manager wohl unbestritten …

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