Die ÖVP kommt nach längerem Sinkflug wieder auf 35 Prozent.
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Wien. Die aktuelle Asyl-Debatte sorgt auch für deutliche Verschiebungen in der Sonntagsfrage des Research-Affairs-Instituts für ÖSTERREICH (1.000 Befragte, 5.–8. Juli).
- Die ÖVP kann wieder auf 35 % zulegen. Ein Plus von einem Prozenpunkt gegenüber der Vorwoche.
- Die SPÖ verliert nach dem Parteitagsdebakel hingegen weiter und kommt jetzt nur noch auf 21 % (–1 %).
- Zweiter Gewinner der Woche ist die FPÖ, die angesichts der scharfen Asyl-Linie ebenfalls im Plus ist und nun auf 17 % kommt – der bisher stärkste Wert unter dem neuen FPÖ-Obmann Herbert Kickl.
Keine Veränderung gibt es hingegen auf den hinteren Plätzen:
- Die Neos bleiben mit 12 % weiterhin vor den Grünen, die bei nur 11 % stagnieren
- Auch in der Kanzlerfrage kann Sebastian Kurz zulegen. 43 % würden ihn direkt zum Kanzler wählen. Pamela Rendi-Wagner liegt mit nur noch 19 % (–1 %) schon fast gleichauf mit FPÖ-Chef Herbert Kickl (+1 %).
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