Kurioser Fall
Zimmer schmutzig: Asylwerber geht heim
Nur wenige Stunden hielt es ein bisexueller Russe in seiner Flüchtlingsunterkunft aus, ehe er wieder in seine Heimat "floh". Grund: Die Unterkunft war dem 35-jährigen Mann zu schmutzig.
Der Mann, der in seiner Heimat wegen seiner Sexualität verfolgt wird, hatte am Münchner Flughafen Asyl beantragt. Nach Aufnahme der Formalitäten schickten ihn die Beamten der Bundespolizei in die zuständige Münchner Flüchtlingsunterkunft.
Dort warf der Russe nur einen Blick in sein Zimmer. Weil es ihm zu schmutzig war, nahm er sofort wieder Reißaus. Er wollte auf dem schnellsten Weg zurück in seine russische Heimat.
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