Ein echter Job

Babynamen-Coach? Das gibt's wirklich

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Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Namen fürs Baby: Das ist ein Job. Und: Die No-Gos einer Namensberaterin.
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Die Suche nach dem perfekten Namen fürs Baby beschäftigt viele werdende Eltern monatelang. Da ist es ein Glück, dass eine Schwangerschaft in der Regel 40 Wochen dauert. Für manche ist das gerade genug Zeit, um sich auf einen Namen für den Nachwuchs zu einigen.

Es gibt viel zu bedenken

Das ist verständlich - die Namenswahl zählt zu den ersten großen Entscheidungen, wenn man sich auf die Ankunft eines Kindes vorbereitet. Der Name wird diesen kleinen Menschen ein Leben lang begleiten. Er soll allen gefallen, eine sinnvolle Bedeutung haben, zum Nachnamen passen, jede:r soll ihn aussprechen können und und und.

Hilfe bei der Namenswahl

Und was, wenn man auf gar keinen grünen Zweig kommt? Keine Sorge, es gibt Hilfe! Die Rettung naht in Form eines Babynamen-Coaches. Richtig gelesen: Das ist ein Beruf! Babynamen-Coaches helfen bei der Entscheidungsfindung und beenden im Idealfall lange fruchtlose Diskussionen und unnötige Konflikte.

Um werdende Eltern fundiert zu unterstützen, arbeiten Babynamen-Coaches mit strukturierten Methoden und Fragebögen. Sie klären über die Bedeutung und Herkunft von Namen auf, prüfen das Zusammenspiel von Vornamen, Zweitnamen und Nachnamen und beziehen auch die Zukunftstauglichkeit mit ein. Das heißt, wird ein Name später auch bei einem Erwachsenen funktionieren und beispielsweise in einem internationalen Kontext?

Finger weg von solchen Namen

Ein kleiner Star unter den Babynamen-Berater:innen ist Jessie Paquette. Sie klärt auf ihrem Instagram-Profil regelmäßig über ihren Beruf auf und zeigt, welche Namen sie besonders toll findet. In einer neuen Reel-Serie macht sie jetzt aber das Gegenteil und listet Namen auf, die ihr überhaupt nicht gefallen. Was sie zum Beispiel nicht mag, sind Namen, die negativ behaftet sind: Rowdy findet sie zum Beispiel unmöglich. Auch Daenerys - unter Fans von "Game of Thrones" beliebt - ist ihrer Meinung nach zu düster.

Jessie erinnert aber daran, dass es ihre persönliche Meinung ist. Wer sich einen Namen davon nicht verderben lassen will, soll die Reels einfach nicht anschauen, warnt sie. Fun Fact: Auch Jessica - ihr eigener Name - ist auf der Liste mit Namen, die sie nicht gut findet.

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