Wer den Blick gerne nach oben lenkt, um Sterne, Planeten und den Mond zu beobachten, wird im November mit besonderen Ereignissen belohnt. Von der frühmorgendlichen Planetenparade über faszinierende Sternschnuppenschauer bis zum beeindruckenden Supermond hat das Monat einfach alles zu bieten.
Das Monat der Faulenzer
Alle, die nicht gerne früh aufstehen oder spät ins Bett gehen, um den Himmel zu beobachten, können sich auf den November freuen: Der Saturn ist das ganze Monat schon am Nachmittag, sobald es dunkel wird, gut zu sehen. Am besten kann man ihn zwischen 19 und 22 Uhr beobachten.
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Planetenparade ab 11. November
Richtig spannend wird es ab 11. November: Da geht die Planetenparade los. Bis Ende November sind Merkur, Venus, Jupiter und Mars in einem Bogen am Himmel zu sehen. Wer dieses Himmels-Highlight nicht verpassen will, muss allerdings früh aufstehen: Mars und Jupiter kann man schon ab Mitternacht erkennen, die Venus folgt gegen 4.30 Uhr morgens und um 6 Uhr geht dann auch der Merkur auf. Der beste Zeitpunkt, um alle Planeten zu bestaunen, ist gegen 6.30 Uhr!
Ein kleines Extra für echte Fans: Am 15. November stehen Mars und Jupiter außergewöhnlich nahe zusammen - man kann sie durch das Gesichtsfeld eines Fernglases erkennen.
Dichter Sternschnuppenregen
Wer an die Kraft des Universums glaubt und vor der Adventzeit noch ein paar Wünsche abschicken will, sollte Mitte des Monats rechtzeitig aufstehen. Da beginnt der Meteorstrom der Leoniden, der seinen Höhepunkt in der Nacht von 17. auf 18. November erreicht. Da ist mit 15 Sternschnuppen pro Stunde zu rechnen.
Der Vollmond im November
Bis zum nächsten Vollmond dauert es noch etwas: Er tritt am 24. November 2026 ein und wird diesmal besonders groß und hell strahlen: Als Supermond steht er der Erde sehr nahe. Übrigens bezeichnet man den November-Vollmond auch als Bibermond oder Windmond.
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