Im Fahrerlager der Formel 1 rumort es gewaltig und Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner ist mittendrin. Seit seinem großen Interview am vergangenen Sonntag, wo er direkt aussprach, sich vorstellen zu können das Kommando bei der Scuderia Ferrari zu übernehmen wächst der Druck auf den bisherigen Ferrari-Teamchef Fred Vasseur.
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Laut italienischen Medien sollen einige Mitarbeiter mit dem Führungsstil des Franzosen nicht zurecht kommen und sollen ihn sogar schon hinter vorgehaltener Hand "Napoleon" nennen. Am Dienstag berief das Team zwar eine Medienrunde ein, in der man sich vorerst hinter den Teamchef stellte, doch das wird wohl maximal für kurze Zeit für Ruhe sorgen.
Denn am Ende konnte Vasseur auch heuer nur bedingt für Verbesserung beim italenischen Traditionsrennstall sorgen. Nach einem vielversprechenden Saisonstart ist man mittlerweile zurückgefallen und zittert mittlerweile sogar noch um Platz 2 in der Konstrukteurswertung.
Umzugs-Gedanken bei Familie Horner
Immer wieder wird Horner als möglicher Nachfolger gehandelt, der zuvor beinahe Lobeshymnen auf die Italiener abgehalten hat. Noch brisanter ist ein neuer Bericht der Daily Mail. Demnach dürften Horner und seine Frau und Ex-Spice-Girl Geri Halliwell sich bereits Gedanken über einen Umzug nach Italien machen.
"Geri wäre offen für einen Umzug in die Region von Maranello und könnte sich vorstellen zwischen ihren derzeitigen Wohnsitzen in Oxfordshire, in Highgate und London zu pendeln, um ihren Mann zu unterstützen", wird ein enger Vertrauter des Paares in dem Bericht zitiert. Gut möglich, dass das Paar bereits nach Unterkünften sucht und das ein weiteres Zeichen dafür ist, dass Horner kommende Saison sein großes Comeback in der F1-Boxengasse als Teamchef feiern wird.
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