Astrids Hündchen

Nächster Todesfall bei Norwegen-Royals

Prinzessin Astrid mit Hündchen Wilma
© Getty Images
Kurz nach dem Tod von Prinzessin Astrid ist auch ihre geliebte Hündin Wilma verstorben. Die zwölfjährige Vierbeinerin fehlte bereits bei der Beerdigung.
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Wie der norwegische Sender NRK am Donnerstag meldete, verstarb die Chihuahua-Mischlingshündin Wilma nur kurze Zeit nach ihrer Besitzerin Prinzessin Astrid (†94). Das Königshaus teilte in einer offiziellen Mitteilung mit: "In letzter Zeit lebte Wilma bei einem der Kinder von Prinzessin Astrid". Weiter hieß es: "Tage nach Prinzessin Astrids Tod schlief auch Wilma friedlich ein, dort liegend, wo sie sich am wohlsten fühlte – auf einem liebevollen Schoß." Die Hündin litt seit längerer Zeit an einer Krankheit und verstarb im Alter von 12 Jahren.

Besondere Freundschaft seit der Adoption

Prinzessin Astrid hatte die kleine Vierbeinerin aus dem Tierheim "Solplassen" adoptiert, einem Vermittlungs- und Erholungsheim für herrenlose Hunde. Schnell entwickelte sich zwischen den beiden eine enge Freundschaft. Wilma begleitete das Mitglied des Königshauses oft zu offiziellen Terminen, meist sicher auf ihrem Schoß. Auch abseits der Pflichten besuchten sie gemeinsam Konzerte oder Ausstellungen.

Hund Wilma war immer dabei
Hund Wilma war immer dabei © Getty Images

Bedeutung der kleinen Vierbeinerin

Zu ihrem 93. Geburtstag erklärte Prinzessin Astrid in einem Interview: "Das liegt daran, dass es so herrlich ist, Wilma auf dem Schoß zu haben, und, dass sie so gemeinsam mit mir schöne Dinge erleben darf." Die Hündin bedeutete ihr alles. Nach dem Ableben der Prinzessin fand Wilma bei einem ihrer Kinder eine Unterkunft, verstarb jedoch wenige Tage später.

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