Positiver Einfluss

St. Pölten: 20 Jahre Festival-Hauptstadt

Das Frequency-Festival.
© APA/FLORIAN WIESER
Das Jahr 2006 markierte für St. Pölten den Beginn einer neuen Ära: Mit dem ersten Nuke Festival am VAZ-Gelände und dem Lovely Days Festival wurde die Stadt zur Festivalhauptstadt.
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Die hervorragende Infrastruktur lockte 2009 schließlich das größte Festival Österreichs, das Frequency, an. Seither pilgerten Millionen junger Menschen in die Landeshauptstadt, um Weltstars zu erleben. Auch Formate wie das Beatpatrol profitierten von dieser Entwicklung.

VAZ-Geschäftsführer René Voak blickt zufrieden zurück: "Es ist schon beeindruckend, welche Acts hier bei uns im VAZ St. Pölten über die Jahre aufgetreten sind." Er betont zudem, dass die Festivals "sich zu dem positiven Imagetreiber für die junge Hauptstadt St. Pölten entwickelt und ihren Ruf weit in die Welt hinausgetragen" haben.

Festivals mit positivem Einfluss auf Stadtbild

Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ) unterstützte diesen Weg von Beginn an: "2006 war für St. Pölten eine spannende Zeit. Für mich war entscheidend, nach vorne zu schauen und die Chancen zu erkennen, die solche Veranstaltungen für St. Pölten bieten: Umwegrentabilität, Image und natürlich auch ein Angebot vor Ort, das einer Landeshauptstadt würdig ist." Er resümiert stolz: "Die Großfestivals haben mitgeholfen, das Selbstverständnis St. Pöltens positiv zu verändern!"

Passend zu dieser Erfolgsgeschichte blickt Frequency-Veranstalter Harry Jenner optimistisch in die Zukunft: "Auf die nächsten 20 Jahre!"

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