Sussex-Skandälchen

Ups! Meghans Handynummer geleaked & DAS sind Konsequenzen

Hier die Story im Oe24 E-Paper lesen

Eine Daten-Panne sorgt für helle Aufregung bei Meghan Markle und Prinz Harry. Die private Handynummer der Herzogin landete nach einem Schulwechsel im Netz.
OE24 auf Google bevorzugen

Ein Screenshot aus einem WhatsApp-Chat für Eltern verbreitete sich rasch im Internet und löste einen ernsthaften Sicherheitsalarm aus.

Chatgruppe

Die Herzogin von Sussex war der Chatgruppe am Abend vor dem ersten Schultag ihrer Kinder Archie (7) und Lilibet (5) an einer britischen Schule beigetreten. Nach einer Begrüßung durch andere Mütter antwortete sie freundlich: "Hi moms! Thanks for the warm welcome (heart emoji) So happy to be a part of this community xx". Kurz darauf gelangte der Bildschirmausschnitt jedoch an die Öffentlichkeit.

Private Handynummer landet im Netz

Der Daten-Vorfall ereignete sich, nachdem die beiden Kinder die neu ausgewählte Schule bereits nach nur zwei Tagen wieder verlassen mussten. Ihr Ehemann Prinz Harry und sie begründeten diesen Schritt mit massiven Sicherheitsbedenken, die von den privaten Leibwächtern bezüglich der Verkehrslage geäußert worden waren.

Untragbar

Die Sicherheitskräfte stuften den täglichen Fahrtweg als untragbares Risiko ein: Starker Berufsverkehr während des morgendlichen Schulwegs, sowie ein Engpass durch parkende Fahrzeuge entlang der Fahrtroute. Eine Fahrtdauer des Sicherheitskonvois von bis zu einer Stunde statt der geplanten 35 Minuten

Ein Mann mit Bart und Mütze küsst ein Kind in einem Golfwagen, eine Frau sitzt vorne.
Harry © Instagram

Verkehrschaos zwingt zum Schulwechsel

Ein Insider stellte klar, dass man es nicht hinnehmen könne, dass die Fünften, Sechsten und Siebten in der Thronfolge im Auto feststecken. Aus diesem Grund wechseln die Kinder nun an eine andere Schule in der Region, bei der es diese Verkehrsprobleme nicht geben soll.

Regierung prüft den Personenschutz

Der Schulwechsel wurde wenige Stunden nach Bekanntwerden einer weiteren Entwicklung publik: Nach Angaben von Insidern erhalten Meghan Markle und ihr Ehemann ihre erste Überprüfung der Sicherheitslage durch das zuständige britische Ravec-Gremium seit 2020. Der Herzog kämpft bereits seit Jahren dafür, dass Steuerzahler für bewaffnete Polizeileibwächter aufkommen, die ihm nach dem Rückzug aus den königlichen Pflichten aberkannt worden waren.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden