Seit 2020 ist der ehemalige Olympia- und Vierschanzen-Sieger als Trainer der rot-weiß-roten Skispringer im Amt.
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Unter seine Ägide fallen immerhin gleich zwei Gesamtweltcup-Siege, jene von Stefan Kraft (2023/24) und auch Daniel Tschofenig (2024/25). Daher musste der ÖSV beim 50-Jährigen schon Abwerbeversuche abwehren.
"Das weiß gar niemand..."
Anfang des Jahres beendete Stefan Horngacher seine Arbeit beim deutschen Verband, weshalb dieser gleich bei Widhölzl vorstellig wurde.
"Das weiß gar niemand, aber: Der deutsche Skiverband hat mich gefragt, ob ich die Nachfolge von Stefan Horngacher als DSV-Springerchef antreten möchte", so Widhölzl gegenüber der "Kleinen Zeitung".
Widhölzl: "Bin halt sehr patriotisch"
Widhölzl sagte diesen ersten Versuch in seiner Karriere aber ab. Wieso es nicht öfter passierte? "Vielleicht, weil man überall weiß, dass ich eh nicht woanders hingehen will. Ich bin halt sehr patriotisch und weiß das System in Österreich zu schätzen", so seine Erklärung. Und weiter: "Also: Solange man mich hier will…".
Schlussendlich bekam im April 2026 aber dennoch ein Österreicher den DSV-Job, nämlich Andreas Mitter.
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