"Denk für mich"

Will: KI am Prüfstand

Mann im Anzug hält das Buch „Denk für mich“ von Rainer Will und lächelt in die Kamera.
© Verlag
DENK FÜR MICH gibt wertvolle Anstöße zum Umgang mit KI
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Heimlich, still und leise war sie da: mitten in unser aller Leben - die künstliche Intelligenz. Mit ChatGPT und Co. hat sie sich rasant ausgebreitet und uns geholfen. Wobei? Im Grunde nimmt sie uns eigenständiges Denken und somit Handeln ab, so Rainer Will, Autor und Geschäftsführer des österreichischen Handelsverbandes, der zum Thema ein Buch verfasst hat.

Buchcover von "Denk für mich" von Rainer Will mit schwarzem Hintergrund und weiß-gelber Schrift.
Rainer Will © Verlag

KI hat alle Bereiche verändert

Es trägt den Titel Denk für mich (Buchpremiere ist am kommenden Dienstag, 15. September, um 18.30 Uhr bei Morawa, Mariahilfer Straße 20) und bereits im Vorwort hält der Autor fest: "Der Mensch muss immer seltener selbst verstehen, um dennoch richtig handeln zu können. Das ändert alles."

Interessante Überlegungen

Wie die neuen Spielregeln unserer Welt lauten, fasst Will in den Kapiteln seines Buches stringent zusammen. So geht es um die Vermittlung von Wissen, die nun anders funktioniert. Früher hätten wir die Eltern nach Brotbacken oder Ähnlichem gefragt, nun werfen wir den Chat an. Durch künstliche Intelligenz gibt es eine vermeintlich einfache Alternative zu zwischenmenschlichen Netzwerken. Denk für mich bietet interessante Anstöße, umfassend über künstliche Intelligenz nachzudenken und darüber, wie viel wir wirklich abgeben wollen an Maschinen.

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