Industrie-Erzeugerpreise im September um 3,5 Prozent gestiegen
Im August 2011 waren die Preise um 7,5 Prozent höher gelegen als im Vergleichszeitraum 2010, im Juli um 7,3 Prozent.
Die Preise für Vorleistungsgüter, also Güter, die im Produktionsprozess verbraucht, verarbeitet oder umgewandelt werden, stiegen um 3,1 Prozent zum Vorjahresmonat. Im Juli war deren Steigerung noch bei plus 4,2 Prozent gelegen, im August bei 3,3 Prozent.
Die Preise für Konsumgüter stiegen um 2,1 Prozent. Neben den Nahrungsmitteln gab es signifikante Teuerungen für "Münzen, Schmuck und ähnliche Erzeugnisse" (plus 4,0 Prozent) sowie für "Möbel" (plus 2,5 Prozent).
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