Tokio übernimmt weitreichende Kontrolle über Stromkonzern Tepco
Japans größter Energieversorger komme dadurch unter "vorübergehende staatliche Kontrolle", heißt es in dem von der Regierung verabschiedeten Dokument. Durch die Beteiligung erhält die Regierung mehr als 50 Prozent der Stimmrechte, wobei dieser Anteil auf eine Zwei-Drittel-Mehrheit ausgedehnt werden kann.
Tepco schreibt seit der Atomkatastrophe am 11. März 2011 tiefrote Zahlen. Grund sind neben den Folgekosten des Unglücks die Entschädigungszahlungen an die Opfer.
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