Pläne als First Lady
Ehefrau steigt in Wahlkampf ein
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Mit einem Posting auf der Facebook-Seite ihres Mannes Norbert stieg auch Verena Hofer am Sonntag in den Wahlkampf ein: In vier Wochen wird gewählt – logisch, dass Frau Hofer ihre Pläne als etwaige „First Lady“ enthüllt: Ja, sie werde ihren Job „als Altenpflegerin aufgeben“, sollte ihr Mann gewinnen. Was ihr „nicht leicht fällt“, wie sie betont. Stattdessen will sie sich „im Wohltätigkeitsbereich weiter um jene Menschen bemühen, die von der Gesellschaft zu oft ausgeblendet werden. Für mich sind das ganz besonders pflegebedürftige Menschen“. Charity statt Altenpflege also.
»Unser Haus wird seit Monaten von Polizei bewacht«
Verena Hofer verteidigt in dem Posting auch ihren Mann gegen Kritik seiner politischen Gegner und der Medien. „Es tut mir weh, wenn mein Mann ungerechtfertigten Anfeindungen ausgesetzt wird.“
Auch mit den Veränderungen in ihrem Leben muss Verena Hofer erst zurecht kommen: „Unser Haus wird seit Monaten von Polizisten bewacht und auch mein Mann muss von Sicherheitspersonal begleitet werden.“
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