Fifty-Shades-Star

Dakota Johnson: So prägte ihre Mutter ihr offenes Verhältnis zu Sex

© The Hollywood Reporter via Getty Images
Dakota Johnson sorgt mit ungewöhnlich offenen Aussagen über Liebe, Beziehungen und Sexualität für Aufsehen. Die "Fifty Shades of Grey"-Schauspielerin hält offenbar wenig von klassischen Beziehungsregeln – und findet, dass jeder seinen eigenen Weg gehen sollte.
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Für Johnson gibt es nicht das eine Beziehungsmodell, das für alle Menschen funktionieren muss. "Es gibt keinen richtigen Weg zu lieben", erklärt die Schauspielerin gegenüber "Deadline".

Ob mehrere Beziehungen im Laufe des Lebens, eine besonders tiefe Verbindung mit nur einem Menschen oder sogar beides gleichzeitig – für Dakota ist vieles denkbar. "Wenn man mehrere Beziehungen in seinem Leben haben möchte, super. Wenn man mit einer Person eine wirklich tiefe Verbindung eingehen möchte, super. Wenn man beides gleichzeitig haben möchte, super. Warum eigentlich nicht?", sagt sie.

Ihre offenen Worte kommen ausgerechnet zu einer Zeit, in der über ihr eigenes Liebesleben spekuliert wird.

Was läuft mit Machine Gun Kelly?

Erst kürzlich sorgte ein Treffen von Dakota Johnson und Rapper Machine Gun Kelly (36) für neue Gerüchte. Die beiden sollen sich in Taylor Swifts Wohnung getroffen haben. Seitdem wird darüber spekuliert, ob zwischen den beiden mehr als Freundschaft läuft.

Dakota Johnson und Rapper Machine Gun Kelly sollen sich aktuell daten. © Getty Images for Interscope Records

Bestätigt haben die beiden eine Beziehung allerdings nicht. Auch zu ihrem aktuellen Beziehungsstatus hält sich Johnson bedeckt.

"Ich bin ein sexueller Mensch"

Deutlich offener spricht die Schauspielerin hingegen über ihre Einstellung zu ihrem eigenen Körper. "Ich bin ein sexueller Mensch", sagt Johnson laut "The Sun".

Dabei habe vor allem ihre Mutter Melanie Griffith (69) eine wichtige Rolle gespielt. Sie sei sehr offen mit Körperthemen umgegangen und habe ihrer Tochter vermittelt, stolz auf den eigenen Körper zu sein.

Dakota Johnson, Stiefvater Antonio Banderas und Mutter Melanie Griffith. © WireImage

"Ich glaube, es lag an der Art, wie sie mit mir darüber gesprochen hat. Sie war sehr ehrlich und offen, was Körperthemen anging", erzählt Johnson.

Deshalb sind Sex-Szenen für sie kein Tabu

Auch in ihrem Beruf hilft ihr diese offene Einstellung. Johnson sagt, ihre Mutter habe mit ihr bereits früh darüber gesprochen, wie kostbar und wichtig Sexualität sein könne.

Für die Schauspielerin gehören intime Szenen deshalb zu ihrem Beruf, wenn sie sinnvoll in eine Geschichte eingebettet sind. Sie fühle sich dabei "mutig", wie sie erklärt.

Ihre Botschaft ist dabei klar: Für Liebe und Beziehungen müsse es nicht nur einen vorgegebenen Weg geben. Entscheidend sei vielmehr, dass jeder Mensch seinen eigenen findet.

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