Hand in Hand laufen Harry und Meghan in Gummistiefeln durch den Wald. Meghan winkt in Richtung Kamera und ruft: "Na komm!"
Auch die Kinder sind zu sehen. Lilibet wärmt ihre nackten Füße am Feuer, bevor Gummistiefel – offenbar die von Archie – durch eine Schlammpfütze stapfen. Wenig später fährt die Fünfjährige auf einem rosa Fahrrad durch einen Park. Im Hintergrund sind sogar Rehe zu sehen.
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Harry ruft nach seinem Sohn, der mit rosa Shirt und blauen Gummistiefeln ins Bild läuft. Auch Familienhund Pula bekommt seinen Auftritt und rennt durch einen Waldweg.
Danach geht es aufs Wasser: Die Familie sitzt gemeinsam in einem Ruderboot auf einem spiegelglatten See. Harry kümmert sich um eine Angel, während Labrador Pula am Ufer wartet. Archie ist dabei mit einem deutlich amerikanischen Akzent zu hören: "Ich schaffe das."
Zurück in Großbritannien
Das Video veröffentlichte Meghan auf ihrem Instagram-Account. Eine britische Flagge und ein rotes Herz sind während des gesamten Clips zu sehen – eine Bildunterschrift gibt es nicht.
Die Familie lebt inzwischen in ihrem neuen Zuhause in den Cotswolds. Ihr Anwesen im kalifornischen Montecito wollen Harry und Meghan behalten. Außerdem besitzen sie ein Ferienhaus in Portugal.
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Zuletzt hatten die beiden erklärt, sie seien "glücklich, wieder zurück" in Großbritannien zu sein. Auch Archie und Lilibet sollen bereits mit der Schule begonnen haben.
Doch der Streit mit dem Palast geht weiter
So harmonisch die Bilder wirken, das Verhältnis zur britischen Königsfamilie bleibt angespannt. Hintergrund ist unter anderem der Streit um die Invictus Games, die Harry für verwundete Kriegsveteranen gegründet hat.
Uganda zog sich zuletzt von den Spielen zurück. General Muhoozi Kainerugaba, Sohn des ugandischen Präsidenten und Chef der Streitkräfte, erklärte, man wolle nicht so verstanden werden, als stelle man sich gegen König Charles III. Der Rückzug wurde mit einem Schreiben des Königs in Verbindung gebracht.
Darin soll Charles deutlich gemacht haben, dass Harry und Meghan zwar als Privatpersonen wieder in Großbritannien leben, aber nicht zu den arbeitenden Royals zurückgekehrt sind.
Keine Rückkehr als arbeitende Royals
Harry und Meghan sollen von dem Schreiben überrascht gewesen sein. Zuvor hatte es Spekulationen über eine mögliche Lösung gegeben, bei der sie teilweise wieder royale Aufgaben übernehmen könnten.
Diese Hoffnung dürfte damit endgültig vom Tisch sein. Harry und Meghan hatten Großbritannien vor rund sechs Jahren verlassen, um sich in den USA persönliche und finanzielle Unabhängigkeit aufzubauen.
Auch beim Thema Polizeischutz gibt es weiterhin Streit. Harry hatte im vergangenen Jahr erklärt, dass die Frage nach dem Schutz seiner Familie der letzte große Streitpunkt mit seiner Familie sei.
Harry und Meghan planen bereits neue Auftritte
Trotz der Spannungen steht bei Harry und Meghan ein ereignisreicher Herbst bevor. Harry soll am 17. September bei den ersten "Invictus Spirit"-Awards auftreten. Auch Meghan könnte bei der Veranstaltung dabei sein.
Am selben Tag sind allerdings auch William und Catherine auf der Isle of Bute unterwegs. König Charles hat ebenfalls einen öffentlichen Termin – er soll an einem Treffen mit führenden Vertretern der KI-Branche teilnehmen.
Für Harry stehen außerdem der Start des Bildungsprogramms "INSPIRE" und die WellChild Awards am 21. September in London auf dem Programm.
Meghan denkt derweil über eine Rückkehr zu ihrer früheren Charity-Arbeit nach. Besonders die Organisation Smart Works, die arbeitslose und besonders gefährdete Frauen unterstützt, soll dabei wieder eine Rolle spielen.
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