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Wr. Neustadt: E-Scooter-Verbot wirkt

Die Leute fühlen sich sicherer.
© Getty Images
Seit dem 7. September gilt in den Fußgängerzonen der Wiener Neustädter Innenstadt ein weitreichendes E-Scooter-Verbot, das nur noch nächtliche Fahrten zwischen 22.00 und 6.00 Uhr im Schritttempo erlaubt.
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Um die Sicherheit in der zweitgrößten niederösterreichischen Stadt zu erhöhen, reagierte die Politik auf zahlreiche Beschwerden der Bevölkerung.

So betonte Bürgermeister Klaus Schneeberger (ÖVP) die Notwendigkeit der Maßnahme: "Seit Monaten gibt es kaum einen Bürgerkontakt, bei dem die Gefährdung durch die Scooter in der Innenstadt nicht angesprochen wurde."

Polizei zeigt sich zufrieden

Nach den ersten drei Wochen zieht die Stadtpolizei gegenüber ORF NÖ nun eine äußerst positive Zwischenbilanz, obwohl Strafen bei Verstößen erst ab Anfang Oktober verhängt werden sollen. Der Wiener Neustädter Stadtpolizeikommandant Manfred Fries berichtet, dass sich das Sicherheitsgefühl im Zentrum definitiv verbessert habe. Die Menschen würden sich an das Verbot halten und ihre Gefährte nun meist schieben; nur "ganz, ganz wenige" hätten die neuen Regeln bisher ignoriert.

Laut Fries sei das primäre Ziel ein Umdenken sowie mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden, insbesondere für Fußgänger. Dies sei bis dato absolut gelungen. Betroffen von der neuen Regelung sind zentrale Bereiche wie der Hauptplatz, die Neunkirchner und Wiener Straße sowie alle weiteren als Fußgängerzone gewidmeten Gassen der Innenstadt.

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