Initiative will Pago in Klagenfurt retten
Über 8.800 Unterstützer für Gründungsstandort in Kärnten.
"Was bei den Schwedenbomben
ermöglicht wurde, darf auch bei Pago nicht unversucht bleiben", meint Bucher.
Thomas Hinderer, Vorstandsvorsitzender der Eckes-Granini-Gruppe, hatte am Montag erklärt, dass Pago "ein Sanierungsfall" sei. Das Produktionswerk in Klagenfurt sei seit Jahren nicht ausgelastet und arbeite nicht kostendeckend. Rund 110 Arbeitsplätze sind von der Schließung betroffen.
Die Zentrale von Pago soll nun in die Österreich-Dependance von Eckes-Granini nach St. Florian in Oberösterreich wandern. Die Produktion wird auf heimische Vertragspartner des in der Nähe von Mainz ansässigen Konzerns vergeben.
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