US-Börsen zur Eröffnung leicht im Plus
In der Nacht zum Montag hatten sich die Euro-Staaten und Internationaler Weltwährungsfonds (IWF) nach einem dramatischen Verhandlungsmarathon in Brüssel mit der zypriotischen Regierung auf ein Hilfsprogramm von 10 Milliarden Euro geeinigt. Zypern muss selbst etwa sieben Milliarden Euro aufbringen. Der IWF-Anteil ist noch offen. Anleger reagierten auf die Rettung weltweit mit Erleichterung. Der Euro sprang kurzzeitig wieder klar über die Marke von 1,30 US-Dollar, kam inzwischen aber wieder zurück.
Aus Branchensicht lagen die US-Großbanken zu Handelsstart weit vorne. Morgan Stanley starteten mit einem Plus von 1,17 Prozent, gefolgt von Citigroup mit 0,99 Prozent. Auch JPMorgan und Bank of America lagen mit 0,78 Prozent bzw. 0,64 Prozent über dem Schnitt. Schon zuvor hatten die europäischen Banken am deutlichsten zugelegt. Händler verwiesen, dass Finanzwerte in der Vorwoche am stärksten unter der Zypern-Zitterpartie gelitten haben.
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