Ochsenknecht

Eiszeit bei Cheyenne & Natascha

Zwei Frauen posieren vor einer lila Milka-Kuh und festlicher Deko auf dem HeidiFest.
© Getty Images for Mondelez Intern
Beim zweiten "Heidifest" von Model-Mama Heidi Klum im Münchner Hofbräuhaus kam es zum mit Spannung erwarteten Aufeinandertreffen von Natascha Ochsenknecht und ihrer Tochter Cheyenne. Nach den jüngsten familiären Turbulenzen rund um Vater Uwe Ochsenknecht wirkte die Stimmung zwischen den beiden Frauen spürbar unterkühlt.
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München rüstet sich für das größte Volksfest der Welt, das traditionell am Samstag offiziell eröffnet wird. Doch bereits am Donnerstagabend läutete Heidi Klum die ausgelassene Trachtenzeit mit ihrer ganz eigenen Promi-Sause ein. Zum zweiten Mal lud die Entertainerin in das geschichtsträchtige Münchner Hofbräuhaus ein, um dort mit zahlreichen bekannten Persönlichkeiten aus Showbusiness und Medien zu feiern. Unter den vielen geladenen Gästen befanden sich auch zwei prominente Damen der Ochsenknecht-Familie: Mutter Natascha und ihre Tochter Cheyenne reisten beide nach Bayern, um an dem Event teilzunehmen.

Obwohl die beiden Frauen letztendlich doch gemeinsam für die Kameras und die versammelten Fotografen posierten, blieb den aufmerksamen Beobachtern im Saal die emotionale Distanz nicht verborgen. Im Laufe des Festes gingen sich Mutter und Tochter weitgehend aus dem Weg, suchten getrennte Runden und vermieden auffällig den längeren Kontakt. Dass das Verhältnis der beiden Frauen nach wie vor belastet wirkt, kommt nicht von ungefähr: In den vergangenen Wochen hatte es hinter den Kulissen der berühmten Promi-Familie beträchtlich gekriselt.

Der Streit um die Versöhnung mit Papa Uwe

Den Anstoß für den jüngsten Disput lieferte eine Entwicklung, die eigentlich Grund zur Freude hätte sein können. Cheyenne Ochsenknecht hatte sich nach jahrelangem, extrem schwierigem Verhältnis und phasenweiser kompletter Funkstille überraschend wieder mit ihrem Vater Uwe Ochsenknecht versöhnt. Dieser Schritt stieß bei Mutter Natascha allerdings auf deutlichen Unmut. Der Hauptgrund für die Missstimmung lag darin, dass Natascha von dem Wiedersehen ihrer Tochter mit ihrem Ex-Mann im Vorfeld nicht eingeweiht worden war.

Statt von ihrer Tochter persönlich informiert zu werden, erfuhr Natascha aus einem Posting auf den Social-Media-Kanälen von der Annäherung der beiden. Cheyenne verteidigte ihren damaligen Schritt und betonte öffentlich, dass es sich hierbei um eine reine Privatangelegenheit zwischen ihr und ihrem Vater gehandelt habe, die sie allein mit ihm ausmachen wolle. Bunte sprach Cheyenne auf die Beziehung zu ihrer Mutter an: "Die Lage ist beruhigt, alles gut." Weitere Details über das Verhältnis zu Natascha wollte sie an diesem Abend unter keinen Umständen preisgeben.

Großes Glück über die wiedergefundene Nähe zum Vater

Ganz anders präsentierte sich die Gefühlslage, als das Gespräch auf ihren Vater Uwe Ochsenknecht fiel. Hier zeigte sich Cheyenne gelöst und erzählte offen von den Fortschritten ihrer neu gewonnenen Vater-Tochter-Beziehung. Bereits im Sommer hat sie ihn auf Mallorca besucht und Zeit mit ihm verbracht. Auf die Frage, ob sie und ihr Vater durch dieses Wiedersehen noch enger zusammengewachsen seien, schwärmte sie: "Ja, natürlich. Nach der ganzen Zeit ist es noch mal alles enger geworden und wir genießen es sehr."

Die Annäherung zwischen den beiden ist von Dauer, denn der nächste Besuch steht unmittelbar bevor. Die junge Ochsenknecht-Tochter verriet strahlend: "Er kommt jetzt auch dieses Wochenende zu Besuch zu uns." Die Frage, ob sie über die Versöhnung mit ihrem berühmten Vater von ganzem Herzen glücklich sei, beantwortete sie kurz und mit voller Überzeugung: "Ja, sehr." Während die Beziehung zu Uwe Ochsenknecht eine echte Renaissance erlebt, bleibt das Tischtuch zwischen Cheyenne und Mutter Natascha trotz aller Beteuerungen vorerst auf Distanz genäht.

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