Hoffnung
Göttliche Hilfe: Luftwaffe fliegt Mönche über Dürregebiete
Während des Fluges riefen die drei in safranfarbene Gewänder gekleideten Mönche die Götter an, der Trockenheit ein Ende zu setzen, wie die Luftwaffe am Sonntag mitteilte. Besatzungsmitglieder versprühten währenddessen heiliges Wasser aus Plastikflaschen über dem Land.
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"Während die Nation wegen Trockenheit in Bedrängnis ist, steigt das Flugzeug in einem symbolischen Akt des Mitgefühls auf", kommentierte die Luftwaffe die Aktion in Onlinediensten.
Stauseen nur zu rund 50 Prozent gefüllt
Nach Angaben des Wetterdienstes droht dem südasiatischen Inselstaat wegen des Klimaphänomens El Niño in den kommenden Monaten eine schwere Dürre in Teilen des Landes, gefolgt von sintflutartigen Regenfällen, bevor es erneut zu einer Dürreperiode kommt. Derzeit sind wegen der Dürre bereits Teile des größten Wildschutzgebiets des Landes gesperrt. Die Stauseen sind nur zu rund 50 Prozent gefüllt.
Beim natürlich auftretenden Klimaphänomen El Niño erwärmt sich die Wasseroberfläche im Pazifik, was weltweit Auswirkungen auf Wind, Luftdruck und Niederschläge hat. In der Folge steigt das Risiko für Wetterextreme. Der menschengemachte Klimawandel kann die Auswirkungen von El Niño noch verstärken.
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